MYTHOS EIGENVERANTWORTUNG

Inhalt:

Ein Großteil der Schwierigkeiten in den Unternehmen liegt in dem Umstand, dass man sich auf der Ebene der Befindlichkeiten austauscht, verdeckt hinter der Maske „doch bitte sachlich zu bleiben“, deren Ursprung wiederum die Angst ist.

Die Ablauf läuft meistens über Erwartung - Enttäuschung - Wut/Ärger - Auseinandersetzung.

 

Gleichzeitig wird mit Begriffen, wie Loyalität, Verantwortung oder Notwendigkeit agiert.

Löse ich mich von meinem emotionalisierten Denken - also meiner Angst/Sorge - beginne ich mich selbst zu spüren.

Anschließend spüre ich die anderen. Meine Kommunikation wird klarer und ich kann mit allen Unsicherheiten umgehen. Ich bin weder auf Respekt oder Lob der anderen angewiesen. Selbstsicher und frei übernehme ich die Aufgaben, die im betrieblichen Alltag zu erfüllen sind.

Wir nähern uns der Thematik an, indem wir den Unterschied zwischen Selbst- und Ichverantwortung betrachten. Das Ich entsteht aus einem Bild, welches wir auf Grund einer mentalen Programmierung heraus erzeugen. Unser Selbst bzw. Sein können wir niemals erklären. Unser Sein lässt sich nur spüren. Da wir jedoch alles und jeden bewerten, einschließlich dem Bild von uns, haben wir den Zugang zu unserem Spüren verloren. In meinen workshopähnlichen Vorträgen, zeige ich Techniken auf, wie die TeilnehmerInnen den Kreis aus Emotionen, Gedanken und daraus ableitenden Handlungen unterbrechen können. Den Weg, sich selbst wieder zu spüren und daraus zu handeln, kann jeder von uns nur für sich alleine vollziehen. Die entsprechenden Fragetechniken dazu sind einfach und effektiv. Um eine größtmögliche Offenheit im Workshop zu erreichen, frage ich zu unterschiedlichen Themen die ZuhörerInnen über anonymisierte Fragen schriftlich ab. Jeder erkennt für sich, wie stark Er oder Sie, durch Glaubenssätze, Erwartungen, Bewertungen und Vergleiche dominiert wird, ohne sich im Plenum zu offenbaren.

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